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Ich bin gebürtiger Schwede aus Stockholm und stecke hinter Sprich mal Schwedisch. Seit 2010 ist es mein Ziel, natürliches Alltagsschwedisch zu vermitteln — so, wie Schweden wirklich sprechen.

Warum ich das gebaut habe
Meine eigene Sprache hat mich schon immer fasziniert. Ende der 2000er, während ich Deutschland bereiste, fragte ich mich: Wie lernen Deutsche eigentlich Schwedisch? Also ging ich in eine Buchhandlung und blätterte durch ein paar Lehrbücher. Und ich war ziemlich verwirrt. So reden wir doch gar nicht!
Neben altmodischen oder schlicht falschen Ausdrücken wimmelte es auch nur so von Rechtschreibfehlern. Also beschloss ich, Schwedisch selbst online zu unterrichten, aus meiner eigenen Perspektive. So entstand ichmagelche.eu, ein Blog mit Artikeln für Anfänger.
2010 wurde aus dem Blog der Podcast Sprich mal Schwedisch mit eigener Website, zuerst auf Deutsch, später auf Englisch, dazu ein YouTube-Kanal und Social Media. Das Ziel blieb immer dasselbe: zeigen, wie Schweden im Alltag wirklich sprechen.
Es gibt keine einzige Wahrheit.
Entdecke alles, was Sprich mal Schwedisch zu bieten hat — den Podcast, die Lektionen, die Videos, einfach alles. Aber hör da nicht auf. Echte Sprachsicherheit kommt davon, dein Ohr auch für andere Schweden zu öffnen: andere Lehrer, andere Swefluencer und andere Muttersprachler aus anderen Regionen. Jede Quelle bringt dir etwas anderes bei.
Hör, wie ich mich vorstelle
Das ist der erste echte Dialog, den neue Lernende hören — ich, wie ich mich auf Schwedisch vorstelle.
Einführung #5 - Über sich selbst auf Schwedisch sprechen
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Profi-Tipp von Joakim: Schweden sprechen das G in jag nie aus. Versuch es zu hören!
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